Mit Vollgas in die Altersarmut

Die Renten sind sicher – dieses Versprechen gaben uns die Politiker noch vor einigen Jahren. Heute steht Deutschland kurz vor einer Renten-Krise. Das Rentenniveau sinkt immer weiter, während der Beitragssatz für die gesetzliche Rentenversicherung mit größter Wahrscheinlichkeit steigen wird. Armutsrente und Altersarmut sind die Folgen für unsere alternde Bevölkerung, wenn nicht heute schon private Vorsorge geleistet wird. Alexander Jung, Student der Politikwissenschaften und Betriebswirtschaftslehre, befragte im Rahmen seiner Masterarbeit zur Rentensituation Thomas Vollkommer, Geschäftsführer – Institut für Strategische Investmentberatung (isi) Investmentresearch GmbH & Co. KG.
AJ: „Das Thema Altersarmut und Armutsrente ist neben den geopolitischen Problemen derzeit eines der präsentesten Themen in den Medien. Ab 2030 wird fast jeder zweite Neurentner eine Rente unterhalb der Armutsgrenze erhalten. Wie kommt es zu dieser plötzlichen Entwicklung?“
TV: „Das Problem ist nicht wirklich neu. Wir beschäftigen uns seit über 30 Jahren mit Kapitalanlagen. In meiner Anfangsphase als Berater war das Thema Altersvorsorge die Hauptmotivation für den Abschluss fast jeder Spar- oder Kapitalanlage. Aufgrund der demografischen Entwicklung war das Problem der gesetzlichen Rentenversicherung schon lange vorhersehbar. Immer weniger Beitragszahler müssen für immer mehr Rentenbezieher aufkommen und zusätzlich steigt die Lebenserwartung und somit der Zeitraum des Rentenbezuges ständig an. Vor dreißig Jahren lag das Problem noch sehr weit in der Zukunft. Aus heutiger Sicht stehen wir kurz davor und dem davon betroffenen Personenkreis wird die Rentenproblematik immer bewusster. Stellen Sie sich vor, Sie würden mit einem Fahrzeug ungebremst auf eine Felswand zurasen, die in 30 km Entfernung steht. Solange Sie die Wand nicht sehen, haben Sie wenig Motivation zu handeln und gegenzusteuern. Sobald die Wand sichtbar wird, ändert sich das schlagartig. Zusätzlich zum demografischen Aspekt kommen weitere Faktoren. Das Durchschnittseinkommen in Deutschland liegt bei 2.665 € monatlich (Quelle: Statista, Fraunhofer FIT). Einem Rentner bleiben davon im Jahr 2030 rund 40 % Rente übrig, das wären 1.066 €. Von diesem Betrag geht noch die fällige Steuer ab. Heute werden „nur“ 72 % der Rente besteuert. Bis zum Jahre 2030 steigt dieser Satz auf 90 % und ab 2040 müssen Rentner ihre Rente zu 100 % versteuern. Die Inflation tut ihr übriges. Zahlt ein Mieter beispielsweise heute 700 € Miete, so steigt diese Mietzahlung bei einer nur 2 %igen Inflation bis zum Jahr 2030 auf 930 € monatlich. Im Ergebnis reicht die Rente im Jahr 2030 nicht einmal aus, um die Miete zu bezahlen. Bei Immobilienbesitzern steigen analog dazu die Unterhaltskosten für das Immobilieneigentum.“
AJ: „Wir stehen also kurz davor, gegen die Wand zu fahren. Wie gehen die Bundesbürger damit um?“
TV: „Abhängig von der persönlichen und finanziellen Situation des Einzelnen gibt es hierbei große Unterschiede. Deswegen will ich bei der Beantwortung der Frage grundsätzlich nicht pauschalieren. Was unsere Berater jedoch feststellen, ist, dass viele Bundesbürger das Problem der Armutsrente immer noch weit von sich schieben oder sogar komplett ignorieren. Den wenigsten Bundesbürgern ist bewusst, dass nicht nur Geringverdiener, sondern auch Durchschnittsverdiener mit einem Einkommen zwischen 2.500 und 3.000 von der Armutsrente betroffen sein werden. Generell muss man feststellen, dass die Deutschen fürs Alter zu wenig sparen, die Vorsorgebereitschaft ist regelrecht gelähmt. Das ist vor allem bei der Altersgruppe der unter 40-Jährigen so. Rückt der Renteneintritt dann näher, kommt nach und nach ein mulmiges Gefühl auf. Das Problem der Altersarmut wird der Personengruppe, die in 10 oder 15 Jahren in Rente gehen wird, immer bewusster. Dennoch hoffen viele darauf, dass der Staat das Problem schon irgendwie lösen wird. Je älter die Menschen werden, umso weniger haben sie das Gefühl ihre finanzielle Zukunft im Griff zu haben. Die seit Jahren anhaltend niedrigen Zinsen schrecken die Bürger zusätzlich ab, Verträge für die Altersvorsorge abzuschließen.“
AJ: „Fakt ist doch aber, dass nahezu jeder zweite Neurentner ab 2030 von der Armutsrente betroffen ist. Warum hofft die Mehrzahl der Bürger dann immer noch?“
TV: „Ja, das stimmt. 90 % der Menschen glauben fest daran, dass nur die „Anderen“ betroffen sind. Die Rechnung kann aber so nicht aufgehen. Diese Ignoranz liegt meiner Meinung nach daran, dass es den meisten Rentnern in unserem persönlichen Umfeld heute doch verhältnismäßig gut geht. Das sehen die Menschen und sie glauben, dass dies auch in der Zukunft so bleiben wird. Sie sind nicht direkt davon betroffen, das Problembewusstsein ist sehr niedrig. Dazu ein anderes Beispiel: Die Zahl der Demenzkranken steigt weltweit immer stärker an. Eine Krankheit mit schlimmen Folgen, auch für die Angehörigen des Erkrankten. Wir alle wissen das. Solange es uns nicht direkt tangiert, bleibt die Wahrnehmung oberflächlich. Wie würde sich das verändern, wenn Sie plötzlich einen Angehörigen mit Altersdemenz im persönlichen Umfeld hätten? Sie würden sich plötzlich ganz anders mit dieser Krankheit und deren Folgen auseinandersetzen. Sie sind dann direkt davon betroffen und Ihr Bewusstsein dafür wird viel stärker. Ähnlich ist es auch bei der Altersarmut. Wir kennen das Problem, doch solange es uns nicht direkt betrifft, ist unser Interesse dafür sehr begrenzt. Mit etwas Aufmerksamkeit wird die Altersarmut inzwischen auch in der Öffentlichkeit immer häufiger sichtbar. Gehen Sie nur einmal mit offenen Augen durch unsere Städte. Mit großer
Wahrscheinlichkeit werden Sie auf einen Flaschensammler treffen, der die Abfalleimer oder den Sperrmüll nach Pfandflaschen durchsucht. Waren das vor ein paar Jahren noch Obdachlose, die ums Überleben kämpften, so sind es heute immer mehr Rentner, die ihre Armutsrente aufbessern müssen.“
AJ: „Warum wurden von staatlicher Seite aus in der Vergangenheit keine Reformen eingeleitet?“
TV: „Es ist schon sehr traurig, dass wir in einem der reichsten und leistungsfähigsten Länder der Welt leben und uns überhaupt mit der drohenden Armut im Alter beschäftigen müssen. Bisher wurden von der Politik nur sehr zaghafte Versuche unternommen, um die private Vorsorge zu stärken. Dazu gehört beispielsweise die Riesterrente, die allerdings nur ein kleiner Baustein zur privaten Vorsorge sein kann. Ich glaube, dass die Politiker – egal von welcher Partei – bisher nicht den Mut hatten, den Bürgern die ganze Wahrheit zu sagen und die erforderlichen Reformen anzugehen. Es ist ein sehr unangenehmes Thema, welches die Politik ihren Bürgern erklären müsste. Es wäre auch mit Mehrbelastungen für große Bevölkerungsgruppen verbunden. Keine guten Voraussetzungen, um bei der nächsten Wahl wieder gewählt zu werden. Also schweigt man es tot, solange es geht. Soll doch die nächste Generation das Problem lösen.“
AJ: „Und wie sieht es zukünftig aus? Warum sollte der Staat das Problem nicht lösen können? Kann der Staat die Zuschüsse zur Rentenversicherung nicht einfach erhöhen?“
TV: „Fachleute glauben, dass dies nicht ohne größere finanzielle Einschnitte möglich ist.
Schauen Sie sich nur den aktuellen Tragfähigkeitsbericht der Bundesregierung an. Das Bundesfinanzministerium hat kürzlich errechnet, dass es für die Staatsfinanzen „erhebliche Tragfähigkeitsrisiken“ gebe. „Ohne frühzeitiges Gegensteuern“ wächst die Gefahr, dass die demografische Alterung zu „einer nicht tragfähigen Schuldenentwicklung führt und damit den Handlungsspielraum des Deutschen Staates einschränkt“. Gibt es keine durchgreifenden Reformen, könnte die demografische Entwicklung sogar zu einem Staatsbankrott führen.“
AJ: „Welchen Tipp können Sie den Menschen geben, die sich nicht auf die staatliche Rente alleine verlassen wollen und zusätzlich private Vorsorge treffen wollen?“
TV: „Die wichtigste Empfehlung, die ich geben kann: Beginnen Sie möglichst frühzeitig mit dem gezielten Sparen für Ihre Altersvorsorge und greifen Sie das dafür angesparte Kapital nicht an! Die finanzielle Planung der Lebensphase nach dem aktiven Arbeitsleben wird von den Deutschen in der Regel viel zu spät in Angriff genommen. Im Beratungsalltag erleben wir es immer wieder, dass Menschen erst mit Mitte 50 ernsthaft über ihre gesetzlichen Rentenansprüche und ihre private Vorsorge nachdenken. Die verbleibende Zeit bis zum Renteneintritt ist dann häufig viel zu kurz, um mit den vorhandenen finanziellen Mitteln eine solide Vorsorge aufzubauen, die für eine lebenswerte Zeit nach dem Arbeitsleben ausreichen würde. Anstatt nach über 40/45 Jahren Arbeit ein Leben ohne finanzielle Sorgen genießen zu können, ist oft nur noch Schadensbegrenzung möglich. Das muss nicht sein! Starten Sie so früh wie möglich mit der finanziellen Planung und dem Aufbau Ihrer Altersvorsorge. Der weltgrößte Vermögensverwalter BlackRock befragte kürzlich in einer aktuellen Studie 2000 Bundesbürger danach, was sie aus heutiger Sicht beherzigen würden und ihrem jüngeren Ich raten würden. In der Umfrage würden 51 % dem jüngeren Ich raten, früher mit dem richtigen Sparen beginnen, 38 % würden dem Sparen für die Rente oberste Priorität einräumen, 28 % würden insgesamt mehr sparen und 27 % würden demnach das Ersparte nicht so oft angreifen wollen. Die Antworten überraschten nicht und dennoch können Sie den Unterschied zwischen einem glücklichen und sorgenfreien Lebensabschnitt oder einem Leben in Altersarmut ausmachen. Der Faktor Zeit und der Zinseszinseffekt spielen bei Kapitalanlagen eine enorm wichtige Rolle. Beginnen Sie schon in frühen Jahren mit dem Sparen, dann lassen sich auch mit kleinen Sparraten große Vermögen aufbauen. Beginnt jemand erst sehr spät (Ende 50, Anfang 60) mit der privaten Vorsorge, ist ein ungleich höherer Sparbetrag erforderlich, damit das gleiche Vermögen erreicht werden kann.“
AJ: „Was kann man jemanden raten, der erst sehr spät mit dem Sparen beginnen kann oder will?“
TV: „Das kommt darauf an, wie spät er damit anfängt. Beginnt jemand im Alter von 55 Jahren mit dem Vorsorgesparen, dann hat er noch rund 12 Jahre Zeit bis zum Rentenbeginn. Damit er bis dahin z. B. 100.000 € ansparen kann, ist bei einer Verzinsung von 3 % eine monatliche Sparrate in Höhe von 578 € nötigt. Wie realistisch ist es, dass jemand, der bis zu diesem Zeitpunkt nicht in der Lage war, 100 € im Monat anzusparen, von heute auf morgen nun fast 600 € ansparen soll?“
AJ: „Das ist nicht sehr realistisch. Aber 100 € müsste doch jeder zurücklegen können.“
TV: „Was ergibt das für einen Sinn? Bei einer monatlichen Ansparrate in Höhe von 100 € und einer 3%igen Verzinsung hat der Anleger nach 12 Jahren 17.307 € zu Verfügung. Entnimmt er anschließend monatlich 500 €, um seine staatliche Rente aufzubessern, dann ist das Kapital nach drei Jahren aufgebracht. Und dann? Die Antwort wird Sie jetzt vielleicht verwundern. Beginnt jemand zu spät mit dem gezielten Sparen für die private Vorsorge und hat dafür nicht die erforderlichen Mittel, dann wird er früher oder später sowieso Grundsicherung beantragen müssen. In diesem Fall müssen alle vorhandenen Ersparnisse (inklusive Immobilienvermögen) zunächst aufgebraucht werden. Sollte der Sparwillige in diesem Fall überhaupt noch mit dem Sparen beginnen oder nicht lieber sein Leben genießen, solange er kann? Übrigens, wer die Bedürftigkeit vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführt hat, ohne für das Alter vorzusorgen, hat gar keinen Anspruch auf Grundsicherung.“
AJ: „Das klingt so, als ob Sie vom Vorsorgesparen abraten würden?“
TV: „Nein, ganz im Gegenteil. Es geht darum, rechtzeitig damit zu beginnen, um auch mit erträglichen Sparraten etwas zu erreichen. Stellen Sie sich vor, ich würde Sie bitten, einen Tischtennisball in die Hosentasche zu stecken und mit sich herumzutragen. Wie würde sich das anfühlen? Sie würden es spüren, aber es wäre leicht möglich. Wie sähe es mit einem Tennisball aus? Auch das ginge, aber Sie würden ihn sehr deutlich spüren. Nun stellen Sie sich vor, Sie sollten eine Bowlingkugel in Ihre Hosentasche stecken und ständig mit sich herumtragen. Ähnlich ist es bei der privaten Vorsorge. Beginnen Sie bereits in jungen Jahren mit dem Kapitalaufbau, spüren Sie die Sparrate natürlich auch. Nach kurzer Zeit haben Sie sich daran gewöhnt und es belastet Sie nicht mehr. Beginnen Sie im Alter von 35 bis 45 Jahren, dann ist die Sparrate wesentlich höher und es fällt Ihnen schon bedeutend schwerer, die Belastung zu tragen. Es wäre aber möglich. Beginnen Sie erst mit 50 oder noch später, dann müssten Sie bildlich gesprochen ständig eine Bowlingkugel mit sich herumschleppen.“
AJ: „Klare Worte, das sollte jeden aufrütteln und zum Handeln bewegen. Sie sagten, dass die Zeit und der Zinseszinseffekt eine wichtige Rolle bei Kapitalanlagen spielen. Wenn es keine Zinsen mehr gibt, gibt es dann überhaupt noch einen Zinseszinseffekt?“
TV: „Hier sprechen Sie ein zusätzliches Problem an, welches den Aufbau einer soliden Vorsorge erheblich erschwert. Aufgrund der anhaltend niedrigen Zinsen sind die klassischen Vorsorge- und Sparprodukte der Deutschen nicht mehr zum Vermögensaufbau geeignet. Die Lebensversicherer sind kaum noch in der Lage, den sowieso schon niedrigen Garantiezins zu erwirtschaften. Die Kosten für die Verwaltung des Vertrages und für die Risikoabsicherung fressen die restliche Rendite auf. Das gleiche Problem haben die Banken und Bausparkassen. Die Zinsen auf Sparbuch, Festgeld und Co. liegen aktuell bei 0 %. Nach Ansicht von Fachleuten wird diese Niedrigzinsphase noch sehr, sehr lange anhalten. Der Kapitalmarktstratege von einem der führenden Vermögensverwalter in Europa geht davon aus, dass die Niedrigzinsphase durchaus noch 10 bis 20 Jahre andauern kann. Keine oder niedrige Zinsen bedeuten auch keinen oder nur einen niedrigen Zinseszinseffekt und das hat fatale Folgen für die Vermögensentwicklung.“
AJ: „Was können Anleger heute noch tun, um Vermögen aufzubauen oder die Rendite ihres vorhandenen Vermögens zu steigern?“
TV: „Geld vermehrt sich heute nicht mehr von selbst. Jeder Sparer muss sich mit den niedrigen Zinsen und der drohenden Armut im Alter auseinandersetzen und dann auch handeln. Prof. Dr. Max Otte (Prof. für internationale Betriebswirtschaftslehre, Buchautor und Fondsmanager) sagte kürzlich in einem Interview: „Fünf  Billionen auf Sparkonten sind kein Beweis für den Reichtum der Deutschen, sondern für ihre Dummheit.“ Das ist zwar sehr direkt formuliert, doch hat er damit im Kern nicht Recht? Warum sollte jemand Geld unverzinst auf dem Sparbuch oder als Festgeld anlegen? Es gibt immer noch Anlagen mit attraktiven Renditen zwischen 3 bis 5 % jährlich, ohne dass der Anleger dabei erhöhte Risiken eingehen muss. Niemand kann erwarten, dass diese Anlagen breiten Bevölkerungsschichten bereits bekannt sind, doch es gibt sie. Pauschale Lösungen für eine solide Vorsorge oder die eine richtige Vermögensanlage für jeden Anleger wird es nie geben. Der interessierte Bürger sollte die Hilfe eines unabhängigen Beraters in Anspruch nehmen und sich ein umfassendes Finanzkonzept erstellen lassen. Dieses sollte bereits vorhandene Spar-und Kapitalanlagen, die gesetzlichen und betrieblichen Rentenansprüche sowie die Inflation berücksichtigen. Je nach persönlicher Situation des Anlegers und dessen finanzieller Spielräume lässt sich die eventuell ergebende Versorgungslücke somit gut schließen.“

Das Institut für strategische Investmentberatung (isi) bietet demnächst kostenlose Webinare zu den Themen „Armutsrente“ und „Vermögensaufbau“ an.
Im Online-Seminar „Vom Arbeitsleben direkt in die Altersarmut?“ erhalten Sie leicht verständliche Fakten über die aktuelle Situation und die zukünftigen Entwicklungen in der gesetzlichen Rentenversicherung. Sie gewinnen Klarheit darüber, mit welchen Leistungen Sie rechnen können und ob Sie für sich private Maßnahmen ergreifen sollten.
Starttermin ist am 21.07.2016 um 18.00 Uhr. Das Webinar wird regelmäßig angeboten. Weitere Infos dazu finden Sie unter www.isi24.de.
Interessenten können sich unter dieser Nummer informieren und anmelden: 0951-7002929 oder per E-Mail: webinar@isi24.de, Stichwort „Altersarmut“ bzw. „Rendite“ oder direkt unter diesem Link:
https://attendee.gotowebinar.com/rt/2783201855306664964

Das „Institut für strategische Investmentberatung (isi) Investmentresearch GmbH & Co. KG“ wurde im Jahr 2005 durch Thomas Vollkommer gegründet. In der strategischen Investmentberatung sehen wir uns als Spezialisten rund um das Thema Kapitalanlage in Investmentfonds. Unsere Leistungen umfassen die Kapitalmarkt-Recherche, Konstruktion sinnvoller Portfoliolösungen, Investmentberatung und die kontinuierliche Betreuung unserer Kundendepots.

Institut für strategische Investmentberatung (isi) Investmentresearch GmbH & Co. KG, Graf-Stauffenberg-Platz 11, 96047 Bamberg, Tel.: 0951-7002929, Fax: 0951-7002928, E-Mail: info@isi24.de, www.isi24.de

 

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Erste Oderfelder Beteiligungsgesellschaft- Die Pfandliste macht dann doch nachdenklich, so Dr. Thomas Pforr aus Bad Salzungen

In der Tat, so Dr. Thomas Pforr von der Rechtsanwaltskanzlei Pforr aus Bad Salzungen, wirft diese Pfandliste mehr Fragen auf als diese Antwort gibt, auf dringende und berechtigte Fragen der Anleger. In der letzten Bilanz sind insgesamt 108 Millionen als Finanzanlagen als investiert dokumentiert. Die Pfandliste weist aber nur einen Betrag von 57 Millionen Euro aus. Continue reading

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Rentenhöhen in Deutschland extrem unterschiedlich

Aktuelle Zahlen der Rentenversicherung in Deutschland belegen, dass die Rentenhöhen in Deutschland extrem unterschiedlich sind. Spitzenreiter beim Rentenbezug sind dabei die Ostberliner und die Nordrhein-Westfälischen Rentner: Hier bekommt ein männlicher Durschnitts-Rentenbezieher 1.147 Euro je Monat – im Westen der Stadt Berlin sind es hingegen nur noch 980 Euro, was gleichzeitig die geringste Rentenhöhe darstellt. In allen anderen Bundesländern liegen die Männer zumindest über den 1.000 Euro. Bezieht man nun die Frauen noch mit ein, wird das Bild noch weiter auseinander gezogen: Wiederum ist Ost-Berlin Spitzenreiter mit einer Durchschnittshöhe, die nur in diesem Bundesland für Frauen über 1.000 Euro je Monat liegt. Die Länder mit der niedrigsten Rentenhöhe für Frauen in Deutschland sind Rheinland-Pfalz und das Saarland, denn hier bekommen Frauen durchschnittlich weniger als 700 Euro im Monat. Vergleicht man die höchsten Renten der Männer mit den niedrigsten Renten der Frauen, erhält man eine Spannweite von ca. 450 Euro im Monat. Insgesamt beträgt die Rente für Männer in Gesamtdeutschland im Durchschnitt 1.013 Euro, während der Durchschnitt für Frauen bei 762 Euro liegt.

Wie kommen diese großen Unterschiede zustande?

Die Versicherungszeiten sind in erster Linie für die Rentenhöhen verantwortlich. So teilte die Deutsche Rentenversicherung mit, dass höhere Renten insbesondere durch die Einzahlungsdauer bzw. die anerkannte Versicherungszeit entstehen. In den neuen Bundesländern sind durchschnittlich höhere Versicherungszeiten zu verzeichnen als in den alten Bundesländern – daher entstehen dort auch höhere Rentenzahlungen. Der Durchschnitt bei den Männern im Osten liegt bei 44,9 Versicherungsjahren in der gesetzlichen Rentenversicherung – im Westen hingegen nur bei 40,4 Jahren. Bei Frauen im Westen sind es gar nur 26,5 Versicherungsjahre – im Osten hingegen immerhin 39,5 Jahre. Dies liegt auch an den Zeiten, die Frauen im Westen zu Gunsten der Kindererziehung zu Hause geblieben sind. Durch die Einführung der Mütterrente wird sich das Verhältnis vermutlich etwas verschieben – trotzdem sind die bestehenden Unterschiede in den Versicherungsjahren der Haupteinflussfaktor für die so unterschiedlichen Rentenhöhen.

Wie wird die Rentenhöhe berechnet?

Bei der Berechnung der Rentenhöhe sind in erster Linie die sogenannten Entgeltpunkte von großer Bedeutung. Die Berechnung ist dabei relativ kompliziert: Der jährliche Durchschnittsverdienst aller Rentenversicherten entspricht dem Wert eines Entgeltpunktes. Verdient der jeweilige Versicherte also z. B. mehr als der Durchschnitt in Deutschland, so erhält er auch mehr als einen Entgeltpunkt. Der Wert der Punkte wird dabei regelmäßig angepasst. Ist der Versicherte rentenberechtigt, so werden alle Entgeltpunkte zusammenaddiert, woraus sich am Ende die Rentenhöhe ergibt. Aktuell bringt ein Entgeltpunkt eine Monatsrente von 26,39 Euro in den neuen Bundesländern und 28,61 Euro in den alten Bundesländern. Es gibt noch weitere Einflussfaktoren im persönlichen Rentenverlauf, welche die Versicherungszeit und den Rentenanspruch beeinflussen. Einen Rentenverlauf kann dabei jeder Versicherte von der Rentenversicherung anfordern – diese sendet auch regelmäßig automatisch Übersichten zu, woraus der Versicherte seine bisherigen, angesammelten Entgeltpunkte und die zu erwartende Monatsrente ersehen kann. Wichtig zu wissen ist, dass die gesetzliche Rente in Zukunft nicht mehr ausreichen wird, um den Lebensstandard zu halten – in den meisten Fällen ist also eine zusätzliche, private Zusatzvorsorge wichtig.

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Rentenanpassungen in Ost- und West-Deutschland zeigen uneinheitliches Bild

Die aktuelle Statistik des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) und der Deutschen Rentenversicherung (DRV) zeigt die Renten-Runden seit dem Jahr 2001 bis 2015 mit jeweils sehr unterschiedlichen Anpassungszahlen. Jedes Jahr wird zum 1. Juli je nach wirtschaftlicher Entwicklung eine Rentenanpassung vorgenommen oder auch nicht. Betrachtet man die letzten 15 Jahre, so ist prinzipiell in Ostdeutschland eine höhere Anpassung zu beobachten als in den alten Bundesländern. Allerdings waren auch 4 Jahre mit einer sogenannten Nullrunde (also 0 % Rentenerhöhung) dabei – und zwar die Jahre 2004, 2005 und 2006 in Folge und dann erneut in 2010. In den vergangenen Jahren ab 2011 allerdings konnten für die gesetzliche Rentenversicherung dann wieder jeweils Rentenerhöhungen beschlossen werden, da sich das wirtschaftliche Umfeld entsprechend positiv entwickelt hat. Nichtsdestotrotz wird es für die Rentenbezieher in Zukunft schwieriger, ein entsprechendes Einkommensniveau zu halten, da in Deutschland immer mehr Rentner und immer weniger Beitragszahler existieren werden. Die Beitragszahler können nach den aktuellsten Prognosen auch weiterhin nicht mit einer Beitragsentlastung rechnen.

Die Zahlen im Einzelnen

In 2001 bis 2003 konnten jeweils Rentenanpassungen von +1,91 %, +2,16 % und +1,04 % für Westdeutschland und +2,11 %, +2,89 % und 1,19 % für Ostdeutschland vorgenommen werden. Anschließend folgen die bereits beschriebenen 3 „mageren“ Jahre mit entsprechenden Nullrunden für alle Bundesländer. Ab 2007 folgten dann wiederum 3 Jahre mit Anpassungen – und zwar in 2007 und 2008 einheitlich für Ost- und Westdeutschland +0,54 % und +1,10 %, bevor dann in 2009 für Westdeutschland eine Rentenerhöhung von +2,41 % und für Ostdeutschland von +3,38 % vorgenommen wurde. Nach einer erneuten Nullrunde in 2010 folgten dann ab 2011 bis inklusive 2015 wieder Rentenanpassungen – und zwar für Westdeutschland mit +0,99 %, +2,18 %, +0,25 %, +1,67 % und zuletzt +2,10 % und für Ostdeutschland mit +0,99 %, +2,26 %, +3,29%, +2,53 % und +2,50 %. Auch in Zukunft werden die Renten im Osten wohl stärker steigen als im Westen, da hier ein Ausgleichsbedarf hinsichtlich einer einheitlichen Rentenleistung besteht. Der besonders große Unterschied in 2013 (+0,25 % im Westen und +3,29 % im Osten) rührt von dem politischen Beschluss aus 2010, einen Schutz vor Minus-Renten einzuführen, der in den neuen Bundesländern bereits komplett kompensiert worden war.

Die Aussichten für die Rentenentwicklung

Aktuelle Prognosen gehen davon aus, dass sich die Rentenentwicklung in den kommenden Jahren eher auf absinkendem Niveau befinden dürfte. Dies liegt in der Tatsache begründet, dass die Rentenentwicklung sich der demografischen Entwicklung anpassen muss. Immer weniger Erwerbstätige sind vorhanden, die jedoch immer mehr Rentner durch ihre Beiträge finanzieren müssen. In 2050 wird ein statistisches Verhältnis von 1,8 Beitragszahlern auf einen Rentner erwartet – in 2005 waren dies noch 3,6 Beitragszahler. Bei guter Wirtschaftslage wird daher auch künftig mit Rentenanpassungen nach oben zu rechnen sein, jedoch auf einem insgesamt niedrigeren Niveau als dies bis zuletzt der Fall war. Viele Fachleute sehen sogar den Generationenvertrag in Zukunft an sich gefährdet, da die Beiträge auch weiter steigen werden, was zu immer weniger „Netto vom Brutto“ bei den Erwerbstätigen führt. Geeignete Maßnahmen zu finden, um hier eine möglichst große Abfederung bzw. die gerechte Sicherstellung des Generationenvertrages zu schaffen, wird eine der schwersten Aufgaben für die Politik in den kommenden Jahren sein.

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Zinsen für Baufinanzierung zuletzt wieder angestiegen

Die von vielen Fachleuten erwartete Aufwärtsbewegung bei den Bauzinskonditionen scheint nun langsam an Fahrt zu gewinnen. Seit Anfang Mai 2015 steigt die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen wieder merklich an – ihr folgen die Zinsen für Immobiliendarlehen nach. Es besteht zwar – im historischen Vergleich – noch immer ein sehr niedriges, allgemeines Zinsniveau, doch ist nun seit langer Zeit einmal wieder eine Trendumkehr bei der Zinsentwicklung zu erkennen. Da Vorhersagen in diesem Bereich sowohl für die Veränderungshöhe als auch für den Zeitraum extrem schwierig sind, wird die kommende Entwicklung meist in Anlehnung an aktuelle Ereignisse vermutet. Hierbei setzte nun erstmals seit längerer Zeit eine Umkehr ein: So stieg der FMH-Index für zehnjährige Hypotheken zuletzt von 1,23 auf 1,45 Prozent an. Bei diesem Index werden immerhin die Angebote von 40 Finanzierungsanbietern in Deutschland berücksichtigt.

Was bedeutet diese Entwicklung für Finanzierungsinteressenten?

Schon seit einigen Monaten rieten Experten Finanzierungsinteressenten nicht mehr zu lange zu warten, um eine Finanzierung zu realisieren. Da das Zinsniveau schon seit sehr langer Zeit extrem niedrig ist, konnten Immobilienfinanzierungen zu sehr günstigen Konditionen fixiert werden. Wer sich jedoch noch nicht sicher war, wann genau eine Finanzierung zum Tragen kommen wird, konnte in den vergangenen Monaten auch ein Forward-Darlehen mit seinem Kreditinstitut vereinbaren. Hierbei konnten Zinskonditionen für ein in der Zukunft zu realisierendes Darlehen mit bis zu fünf Jahren Vorlaufzeit festgeschrieben werden. Wer sich jedoch generell nicht sicher war, ob überhaupt eine Finanzierung notwendig sein wird, der hat nun das Nachsehen. Die Zinsen steigen nun wieder an und nicht wenige Fachleute erwarten noch weitere Anstiege in den nächsten Monaten. Wer also noch immer mit dem Gedanken spielt, eine Immobilie in naher Zukunft finanzieren zu wollen, sollte sich nun langsam endgültig entscheiden, um nicht noch weitere Nachteile bei den Zinskonditionen verkraften zu müssen.

Auch Anschlussfinanzierungen können betroffen sein

Auch bei Finanzierungskunden mit laufendem Vertrag kann sich ein Blick auf das Ende der vereinbarten Laufzeit lohnen. Liegt dieses nicht mehr in allzu weiter Ferne, sollte überlegt werden, ob nicht eine Festlegung von Konditionen für das nahende Anschlussdarlehen schon zum jetzigen Zeitpunkt bereits sinnvoll wäre. Wer unnötig lange wartet, muss in Zukunft möglicherweise mehr Zinsen als gedacht aufbringen, was zu Schwierigkeiten bei der künftigen Ratenleistung führen kann. In jedem Fall ist ein Beratungsgespräch mit einem Finanzierungsberater sinnvoll, damit überprüft werden kann, ob die individuelle Situation ein baldiges Handeln erforderlich macht. Zu bedenken ist, dass es sowohl für Finanzierungsneukunden als auch für Inhaber bestehender Verträge verschiedene Möglichkeiten gibt, dass zukünftige Zinsrisiko zu begrenzen. So sind beispielsweise Kombinationen aus unterschiedlichen Kreditformen, mit Bausparverträgen oder über die Vereinbarung von Zinsgrenzen denkbar. Welche Varianten davon ideal sind, hängt entscheidend von der persönlichen Situation ab. Wichtig ist es auch weiterhin, möglichst viele Angebote unterschiedlicher Anbieter miteinander zu vergleichen, um das günstigste Finanzierungskonzept herauszufinden.

Sehr ärgerlich (und teuer) wäre es nur, wenn man aufgrund von fehlender Information und durch Nichtbeachtung der Zinsentwicklung am Kreditmarkt die Möglichkeit von Zinseinsparungen und einer individuellen Risikobegrenzung versäumt. Für nicht wenige Finanzierungskunden oder Finanzierungsinteressenten dürfte die jüngste Entwicklung ein klares Handlungssignal darstellen, sofern eine Entscheidung bisher hinausgeschoben wurde.

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Solidarität mit den Menschen in Nepal – JETZT! Thomas Bremer von diebewertung.de bittet um Ihre HILFE!

Hilfe vor allem für die Menschen. Menschen, denen derzeit nicht einmal vernünftige medizinische Hilfe gewährt werden kann. Es fehlt an allem, nicht nur an medizinichem Geräten, sondern auch an der Medizin selber. Deutsche Unternehmen, die solche Produkte herstellen, sollten jetzt solche Produkte, über das technische Hilfswerk spenden, denn das technische Hilfswerk ist bereits vorort. Aber auch JEDER von uns kann helfen –  durch eine Geldspende an eine der großen Hilfsorganisationen in Deutschland. Das Geld wird helfen die Not in Nepal zu lindern. Deutsche Hilfsorganisationen bieten die Garantie dafür, dass das Geld auch dort ankommt, wo es wirkliche Hilfe leisten kann, bei den Menschen und nicht irgendwo in politischen Kanälen in Nepal versickert. Continue reading

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Deutschlands Staatshaushalt mit Rekordüberschuss in 2014

Laut einer aktuellen Studie des Statistischen Bundesamtes erzielte der deutsche Staat in 2014 einen Überschuss im Staatshaushalt von rund 18 Milliarden Euro. Dies ist nach vorläufigen Zahlen der höchste Überschuss seit dem Jahr 2000 – ein sehr erfolgreiches Jahr also für das Finanzministerium. Setzt man diese Zahl ins Verhältnis zur erreichten Wirtschaftsleistung (dem sogenannten Bruttoinlandsprodukt), so beträgt der Überschuss 0,6 % dieser Wirtschaftsleistung. Dank der stabilen, konjunkturellen Entwicklung konnten sich dabei nicht nur die gesamten Einnahmen des Bundes, der Länder und Gemeinden (inkl. Beiträgen zu den Sozialversicherungen) sondern auch das Bruttoinlandsprodukt selbst günstig entwickeln. Erstmals seit der Wiedervereinigung konnte auf allen staatlichen Ebenen ein Plus erzielt werden. Nach 2013 und 2012 folgt also nun nicht nur das dritte Plus in Folge, sondern auch ein sehr bemerkenswerter Anstieg des Haushaltsüberschusses mit günstigen Vorzeichen für die weitere wirtschaftliche Entwicklung.

Maastricht-Kriterien locker eingehalten

Der Vertrag der EU-Mitgliedsstaaten von Maastricht 1992 verpflichtet alle Mitglieder zur Einhaltung festgelegter Konvergenzkriterien, darunter auch, dass das jährliche Haushaltsdefizit darf nicht mehr als 3 % des Bruttoinlandsprodukts betragen darf. Mit der Erzielung des dritten Haushaltsüberschusses in Folge (2013: +4,2 % und 2012: +2,6 %) kommt Deutschland so locker und leicht dieser Vorgabe nach. Noch 2009 bzw. 2010 waren mit einem Defizit von jeweils -3,0 % und -4,1 % die Vorgaben gefährdet bzw. überschritten, wofür Deutschland eine entsprechende Verwarnung erhielt.

Bruttoinlandsprodukt ebenfalls sehr positiv

Besonders durch das unerwartet gut verlaufene Schlussquartal in 2014 konnte das Bruttoinlandsprodukt in 2014 um 1,6 % zulegen. Wachstumstreiber waren hier insbesondere die Ausgaben der privaten Haushalte für den Konsum sowie die Anlageinvestitionen. Die Ergebnisse des Bruttoinlandsproduktes sowie des Haushaltsüberschusses fielen allgemein besser als im Vorfeld erwartet aus, so wurden beispielsweise beim Überschuss lediglich ca. 12 Milliarden Euro erwartet – also ca. 6 Milliarden Euro weniger als schließlich tatsächlich erzielt. Die Konjunktur mit einer Rekordbeschäftigung sowie steigende Löhne kurbelten die Kennzahlen jedoch an, denn hierdurch wurden höhere Steuereinnahmen und Sozialbeiträge erzielt.

Verlaufskurve seit 2004 sehr unterschiedlich

Die Auf- und Ab-Bewegungen beim Finanzierungssaldo des Staates bei der Betrachtung ab 2004 gleichen einer Berg- und Talbahn. Nach einem Minus von 83 Milliarden in 2004, einem Minus von 70 Milliarden in 2005 und minus 37 Milliarden in 2006 konnte in 2007 ein Überschuss von 7,8 Milliarden erzielt werden. Danach ging es wieder abwärts: Dem Mini-Minus in 2008 von 0,5 Milliarden folgten in 2009 schließlich ein Minus von 74,5 Milliarden und in 2010 ein Minus von 104,8 Milliarden. 2011 brachte mit einem Minus von 23,3 Milliarden wieder etwas Entspannung, bevor es 2012 mit 2,6 und 2013 mit 4,2 Milliarden endlich wieder Überschüsse zu verzeichnen gab. Entsprechend ist der Verlauf bei der Betrachtung des Überschusses in Prozent der Wirtschaftsleistung. Nicht selten wurden die Erwartungen der Fachwelt im Vorfeld deutlich über- oder unterschritten, was auf eine gewisse Unsicherheit über die zukünftige Entwicklung deutet.

EU-Kommission geht von weiter schwarzen Zahlen aus

Die EU-Kommission geht aktuell davon aus, dass Deutschland auch in 2015 sowie in 2016 schwarze Zahlen beim Haushaltsüberschuss schreiben wird. Für beide Jahre wird mit einem Überschuss von jeweils etwa 0,2 Prozent im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt gerechnet. Betrachtet man den Jahresanfang 2015, so kann bereits jetzt für den Januar ein dickes Plus bei den Haushaltseinnahmen im Vergleich zum Januar 2014 verzeichnet werden: Mit Einnahmen von rund 43,2 Milliarden Euro konnten bereits 4,1 % mehr Kassenzuflüsse erreicht werden als ein Jahr zuvor. Sets sich diese sehr positive Entwicklung aus Sicht von Bund und Ländern fort, könnte die Erwartung der EU-Kommission eventuell sogar noch übertroffen werden.

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Andreas Schrobback

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Statistik zeigt nur geringe Inflation in der Eurozone 2014

Der aktuell von Eurostat herausgegebene, harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVP) für die Eurozone 2014 zeigt insgesamt eine nur sehr geringe, durchschnittliche Inflationsrate von 0,4 % für die beteiligten Länder. Dies ist ein Rückgang von ca. 1 % im Vergleich zum Vorjahr und deutet auf eine deutlich deflationäre Entwicklung hin. Grund sind vor allem der sinkende Ölpreis der letzten Monate sowie die besonders stark rückläufige Preisentwicklung in Spanien, Zypern und Griechenland. Experten rechnen erstmals seit dem Krisenjahr 2009 wieder mit einer Deflation in 2015. Schon im Dezember 2014 – allein für sich betrachtet – konnten um 0,2 % fallende Lebenshaltungskosten ausgemacht werden.

Energiekosten stark rückläufig

Die Energiekosten allein betrachtet sanken dabei um 6,3 % – dieser Preisverfall bei der Energie ist schon seit vielen Monaten zu beobachten. Eine Umkehr ist derzeit eher unwahrscheinlich und die meisten Fachleute gehen auch in 2015 von noch weiter fallenden oder zumindest stagnierenden Energiepreisen aus. Für die Europäische Zentralbank (EZB) ist diese Entwicklung ein Anlass zur Sorge: Geraten die Preise weiter ins Rutschen, droht eine Deflation auf breiter Basis, was letztlich auch zu sinkenden Einkommen und zu einer erlahmenden Wirtschaft führen könnte.

Griechenland größtes Sorgenkind

Griechenland liegt bei den Ländern der Eurozone, welche im Gesamtjahr 2014 eine rückläufige Preisentwicklung hatten, ganz vorn. Mit – 1,4 % hat sich das Land aufgrund der großen, wirtschaftlichen Probleme einen großen Abstand vor Zypern mit -0,3 %, Spanien und Portugal mit -0,2 % und der Slowakei mit -0,1 % gesichert. Wann und ob überhaupt eine Umkehrentwicklung in Griechenland stattfinden könnte, kann derzeit nicht abgesehen werden. Die neue Regierung muss erst noch beweisen, dass die Probleme in den Griff zu bekommen sind. Auch andere südeuropäische Länder haben sich noch lange nicht ihrer Probleme entledigt. So leiden Spanien und Portugal nach wie vor an einer konjunkturell sehr schwachen Phase und müssen sich erholen, was nicht in wenigen Monaten zu schaffen sein wird.

Österreich in 2014 mit höchster Inflationsrate in der Eurozone

Auf Seiten der Länder mit einer positiven Inflationsrate steht Österreich mit 1,5 % Preisanstieg vor Finnland mit 1,2 % und Deutschland und Malta mit jeweils 0,8 %. Genau auf Höhe des Durchschnitts von 0,4 % Preisauftrieb befindet sich lediglich Slowenien. Laut einer aktuellen EU-Prognose ist in 2015 mit einem deflationären Gesamtdurchschnitt zu rechnen – es gibt Schätzungen der Europäischen Kommission in Richtung -0,1 %. Die Aussichten seien jedoch nicht dunkel, auch wenn diese Marke erzielt würde. Die Wirtschaftsaussichten in den Ländern der Eurozone seien vielmehr mehrheitlich etwas heller als in den letzten Monaten, da die Maßnahmen der EZB langsam zu greifen beginnen. So wird bereits für 2016 schon wieder mit einer positiven Inflationsrate gerechnet, laut aktuellen Erhebungen um bis zu +1,3 %. Bei Einbezug der Länder mit eigener Währung in Europa werde die Rate dann wahrscheinlich bei etwa +0,6 % liegen.

Die Gefahren einer Deflation

Anhand der aktuellen Situation scheint sich eine leichte, deflationäre Entwicklung abzuzeichnen. Diese muss volkswirtschaftlich gesehen nicht unbedingt Schaden anrichten – leichte Preisrückgänge werden zudem von der Bevölkerung zunächst positiv aufgenommen. Allerdings ist eine Deflation schlecht für die konjunkturelle Entwicklung, denn wenn Verbraucher wissen, dass demnächst alles günstiger wird, werden sie mit geplanten Käufen abwarten. Somit sinkt die Nachfrage und schlussendlich die Produktionskapazität, was zu Entlassung oder Lohnkürzungen führt. Ein weiterer Punkt sind die Schulden. Wenn erzielte Einkommen und bestehende Sachwerte in ihrem Wert fallen, fällt die Bedienung der Schulden immer schwerer und der Konsum wird noch weiter eingeschränkt. Dies kann zu einer gefährlichen Abwärtsspirale führen – Wirtschaftsexperten sprechen hier von einer Depression. Nicht jeder Preisrückgang endet zwangsläufig in einer solchen Depression, zumal die EZB hier entsprechend gegensteuert. In der Vergangenheit gab es immer mal Zeiten einer kurzfristigen Deflation, die jedoch gesamtwirtschaftlich so gut wie keinen Schaden hinterlassen hat. Schwarzmalerei oder überzogener Pessimismus sind also noch absolut fehl am Platz.

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Nachhaltiges Bauen mit positiver Ökobilanz und hoher Wirtschaftlichkeit

Hier stellt sich die Frage, lassen sich eine positive Ökobilanz und hohe Wirtschaftlichkeit mit einem konkurrenzfähigen Erstellungspreis kombinieren.
Mit ihrem Green- Building Wohnpark „UNSER PARK“ in Neuenburg a.R. gelingt der SIAG genau dieser „Spagat“.
Im Rahmen der Immobilien Messe in Freiburg im Breisgau 2015 präsentierten der verantwortliche Vorstand Martin Copony und sein Team interessierten Käufern und Investoren den   „UNSER PARK“.
Die SIAG lag nachweislich im Durchschnitt 15%  ( bei höherem Qualitätsstandard ) unter den Verkaufspreisen der regionalen Mitbewerber.

Optimaler Nutzwert – optimaler Gewinn.

Als klassischer Sachwert schaffen Immobilien per se eine stabile Rendite bei gleichzeitigem Inflationsschutz. In Zeiten steigender Rohstoff- und Energiepreise bieten grüne Immobilien und nachhaltige Bauweise darüber hinaus messbar ökonomische Vorteile gegenüber konventionellen Bauten. Der außergewöhnlich hohe Nutzwert erhöht die Wertstabilität und optimiert den Wiederverkaufserlös. Denn von Green-Building-Investments profitieren alle: Wohneigentümer und Mieter von niedrigen, dauerhaft stabilen Energiekosten, mehr Lebensqualität, Gesundheit und Wohlbefinden. Investoren von dauerhaft stabileren Mietverträgen, höheren Mieterlösen und einer überdurchschnittlichen Wertentwicklung.

Sali Invest AG

Hauptstr. 38
79359 Riegel a.K.

Email : info@sali-invest.ag
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Tel : +49 (0) 7642 – 9 28 48 55
Fax : +49 (0) 76 42 – 9 28 48 67

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Valentin Wolfshörndl: „Tarifwechsel innerhalb Fonds-Lebensversicherung lohnt sich“

Ein Gespräch mit Valentin Wolfshörndl

 Positive Nachrichten für Kunden von Fondslebensversicherungen: Durch Tarifwechsel können tausende Euros an höherer Ablaufleistung erzielt werden.

 Viele aufmerksame Verbraucher, die eine Fondslebensversicherung abgeschlossen haben, kennen das: zum Ende eines jeden Jahres finden sich in der Wertmitteilung des Versicherers sinkende Ablaufprognosen.

 Im Klartext bedeutet das für den Versicherungskunden: Weniger Geld im Alter, als ursprünglich angenommen. Für viele Verbraucher, die beim Abschluss der Police mit den Prognosen der Versicherer kalkuliert haben, kann diese Entwicklung verheerende Folgen haben. Die Angst vor Altersarmut oder Verlust von mühsam erspartem Eigentum wie Immobilien, ist nicht unbegründet. Doch was sind die Hintergründe dieser Entwicklungen und was kann man als Inhaber einer Fondslebensversicherung ändern?

 

Valentin Wolfshörndl: 

„ Die Renditeprognosen in den Policen der Versicherer sind unverbindliche Beispielberechnungen von möglichen Renditen. Das wird oft grundlegend falsch verstanden. Die Versicherung haben einen großen Spielraum die Prognosen anzupassen. Da man aber an den Renditen, die die Märkte erzielen wenig ändern kann, sollte man sich auf die Kosten seiner Finanzanlage konzentrieren. Hier gibt es speziell beim Thema Fonds-Lebensversicherung ungeahnt großen Spielraum die Kosten zu senken und damit die Rendite deutlich zu erhöhen.

 Im Einkauf liegt der Gewinn

 Wissen Sie noch was Sie vor zehn Jahren für ihren Mobilfunk-Vertrag gezahlt haben?

 Mit Sicherheit ein Vielfaches zum heutigen Preis. Ich möchte veranschaulichen, dass sich Märkte entwickeln und gezwungen sind, sich den externen Faktoren anzupassen. Und genau dies geschieht derzeit auch – zugegeben in sehr geringem Maße – im Markt der Fonds-Lebensversicherungen. Durch die höheren gesetzlichen Anforderungen und die damit einhergehende Verbesserung der Transparenz, rücken die Kosten von Vorsorgetarifen immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit. Es entsteht ein besseres Bewusstsein dafür, wie stark Kosten in Vorsorgeversicherungen die Rendite schmälern.

 Daher haben einige wenige Anbieter in Zusammenarbeit mit Konzeptgesellschaften und Aktuaren eine „neue Tarifgeneration“ entwickelt. Diese Tarife haben die niedrigst mögliche Kostenstruktur. Sämtliche Kosten sind für den Kunden transparent ausgewiesen und nachvollziehbar. Oft startet der Kunde bereits im Plus und bekommt nach einem Halbjahr schon seine erste positive Wertmitteilung. Da die Kosten minimal sind und somit die Rendite auf einen überdurchschnittlich hohen Anteil seines Beitrags gezahlt wird, ist es deutlich einfacher, sich ein positives Guthaben aufzubauen und eine gute Ablaufleistung zu erzielen. Ernüchternde Wertmitteilungen gehören dank der Transparenz dann meist der Vergangenheit an. Nicht zuletzt durch die flexible Möglichkeit von Entnahmen und Zuzahlungen sind diese Tarife unserer meiner Meinung nach sehr zeitgemäß und kundenfreundlich. Wir hoffen, dass sich dieser Trend in der Finanzbranche weiter durchsetzt.

Die Versicherungsunternehmen halten sich bei dieser Thematik derzeit noch stark zurück. Sie verdienen nicht besonders viel an solchen für den Kunden sehr günstigen „Deals“. Daher werden die Tarife nur von sehr wenigen Anbietern angeboten. Und das leider auch nur in einer Art „Beta-Test“. D.h. die Tarife erscheinen nicht im Tarifprogramm der Versicherung, sondern werden im Namen der Versicherung  exklusiv über Konzeptgesellschaften vertrieben.  Die Firma Wolfberg & Bogner bietet ihren Kunden und Beratern exklusiv ein solches Konzept an.

 

Valentin Wolfshörndl ist Marketingberater für die „Verbrauchergemeinschaft“ Wolfberg & Bogner – Eine Firma , die mit Fachleuten und Beratern aus der Finanzbranche kooperiert, um dem Endverbraucher nachweisbare wirtschaftliche Mehrwerte zu vermitteln. Dazu wird der Finanzmarkt nach sinnvollen Möglichkeiten gefiltert, mit denen der Verbraucher sich konzeptionell und finanziell verbessert. 

 

Valentin Wolfshörndl:

Bei uns geht es nicht um die mögliche Ersparnis durch Wechsel eines Strom oder Handytarifs. Es geht um die essentiellen Themen des Lebens. Themen bei denen es für den Verbraucher um mehrere zehn oder hunderttausende Euro geht und somit auch die Ersparnis , bzw. der finanzielle Vorteil in den Tausenderbereichen liegt.“ 

 Im Gegensatz zu Verbraucherzentralen und ähnlichen Organisationen setzt sich Wolfberg&Bogner als wirtschaftlich orientiertes Unternehmen mit dem Verbraucher „in ein Boot“: „Wir verfolgen wie jedes Unternehmen ganz klar eigene wirtschaftliche Interessen. Der Unterschied: durch unser Unternehmenskonzept haben wir diese unwiderruflich mit den Interessen unserer Kunden verknüpft. Wir nehmen unserer Honorar nur bei nachweislicher Vermittlung eines finanziellen Mehrwerts für den Kunde. Wir werden also mit Geldern bezahlt, die der Kunde ohne unsere Dienstleistung gar nicht hätte. Das ist unserer Auffassung nach ehrlich und fair. Denn wenn der Kunde keinen Mehrwert hat, verdienen wir nichts!

 Da wir erfolgsbasiert abrechnen, sind wir logischerweise an einem größtmöglichen finanziellen Vorteil unserer Kunden interessiert. Je größer der finanzielle Vorteil des Kunden, desto größer auch unser Gewinn. Das zeugt von unserem Selbstbewusstsein, in der Lage zu sein, unseren Kunden echte Mehrwerte bieten zu können.“

 

 

Wolfberg & Bogner UG (haftungsbeschränkt) & CO. KG
Valentin Wolfshörndl

Schauinsland 2A
79194 Gundelfingen

Email : service@wolfberg-bogner.de
wolfberg-bogner.de
Tel : 0761-45895240
Fax : 0761-45895241

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